Am Aschermittwoch ist alles vorbei

Der Beginn der Fastenzeit

Nach den tollen Faschingstagen hören am Aschermittwoch normalerweise alle Faschingsfeiern auf.

Wer sich danach immer noch verkleidet, hat irgendwie den Anschluss verpasst. Aschermittwoch ist ein Fast- und Abstinenztag. Das heißt, dass Erwachsene an diesem Tag nur eine feste Mahlzeit zu sich nehmen, kein Fleisch essen und einen Gottesdienst besuchen sollen.

Aschermittwoch © Ursula Harper
© Ursula Harper

Das ist der Start in die Fastenzeit. Und das ist keine Zeit für saure Mienen und schielende Blicke auf die Süßigkeiten im Schrank. Jetzt ist Zeit, sich auf Ostern, das wichtigste Fest im Jahr, vorzubereiten. Das geht am besten, wenn du selbst wieder »wie neugeboren« wirst.

Der Aschermittwochsgottesdienst ist eine normale heilige Messe. In ihr bekommen alle ein Aschekreuz auf die Stirn gezeichnet. Die Asche kommt dabei von verbrannten Zweigen, die im vorherigen Jahr am Palmsonntag gesegnet wurden.

Das Aschekreuz will uns deutlich machen: Aus Staub sind wir gemacht, und zu Staub werden wir zurückkehren. Wir denken an den Tod, der zum Leben dazugehört und ohne den es keine Auferstehung gäbe.

Mehr Infos zum Aschermittwoch findet Ihr in folgendem Beitrag:

Der Aschermittwoch und seine Besonderheiten.

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