Verschiedene Aufgaben (Dienste) für Ministranten


Hier möchten wir euch die wichtigsten Aufgaben und Funktionen, die es beim Ministrieren gibt, vorstellen. Außerdem findet ihr zu jedem Dienst ein PDF-Dokument als Download mit weiteren Informationen. Ebenfalls stellen wir Euch einen genauen Messfahrplan vor.

Welche Aufgaben gibt es für Ministranten?

Altardienst (Akolythen):

Der Altardienst, also das Assistieren des Priesters in der heiligen Messe (bspw. durch Anreichen von Wasser und Wein), wird heutzutage von den Ministranten verrichtet. Früher gab es dazu ein eigenes Amt, das so genannte Akolythat (kommt aus dem Griechischen und heißt Begleiter) welches eine eigene Weihestufe zum Priesteramt war, wohingegen seit dem 2. Vatikanischen Konzil nun auch offiziell Laien diesen Dienst ausüben können.

Aufgaben:

Dienste & Aufgaben - Ministranten & Messdiener

© Ursula Harper

  • Sie bringen die Gaben beim Beginn der Gabenbereitung zum Altar.
  • Danach reichen sie dem Priester Wein und Wasser in den Kännchen an.
  • Anschließend helfen sie dem Priester beim Händewaschen (Lavabo), indem sie Wasser über seine Hände gießen und ein Tuch zum Abtrocknen anreichen.
  • Zur Wandlung klingeln sie mit den Schellen.
  • Nach der Kommunion helfen sie dem Priester bei der Reinigung (auch Purifizierung genannt) von Kelch und Hostienschale (gießen Wein und Wasser hinein) sowie beim Abräumen des Altares.

→ Mehr Infos zum Dienst des Altardiener (Akolythen) findet ihr hier: Dienst des Akolythen.

Fackelträger (Zeroferar bzw. Cerforar):

Der Dienst des Fackel- bzw- Flambeauträgers, der früher Zeroferar (lat.: cera = Wachs und ferre = tragen) hieß, hat sich im Laufe der Jahrhunderte aus der Funktion des Altardieners (Akolythen) zu einem eigenständigen Dienst entwickelt. So ist es ein alter Brauch, dass bei der Ein- und Auszugsprozession brennende Kerzen mitgetragen werden, worin der Ursprung für die heutige Praxis des Fackelträgers liegt.

Aufgaben:

  • Er trägt die Leuchter zur Ein- und Ausgangsprozession.
  • Die Kerzenträger können auch vor dem Sanctus die Kerzen holen und sich bis zum Ende des Hochgebetes mit diesen am Altar aufstellen, was besonders feierlich wirkt.

→ Mehr Infos zum Dienst des Fackelträgers (Zerforar) findet ihr hier: Dienst des Zeroferar (Ceroferar).

Kreuzträger (Crucifer):

Der Kreuzträger (auch Crucifer) hat die Aufgabe das Kreuz in einer Prozession, ob beim Einzug und Auszug des Priesters zum Gottesdienst oder bei einer größeren Prozession mit Gemeindemitgliedern außerhalb des Kirchengebäudes (bspw. Fronleichnam) voranzutragen. Während der Messe steht dieses Vortragekreuz in einem eigenen Ständer neben dem Altar.

Aufgaben:

  • Er trägt das Vortragekreuz zur Ein- und Ausgangsprozession.

→ Mehr Infos zum Dienst des Kreuzträgers findet ihr hier: Dienst des Kreuzträger.

Rauchfassträger (Thuriferar):

Die Funktion des Rauchfassträgers hieß früher Thuriferar (von lat.: thuribulum = Rauchfass und ferre = tragen). Hierbei ist ein Messdiener während der Gottesdienstfeier für die Handhabung des Rauchfass, also u. a. dem Einlegen von Weihrauch, dem Beweihräuchern von Pfarrer, Gemeinde etc. zuständig.

strong>Aufgaben:

Weihrauchfass - Schiffchen - Ministranten

© Ursula Harper

  • Er geht mit dem Weihrauchfass zur Ein- und Ausgangsprozession allen anderen voran.
  • Zur Eröffnung des Gottesdienstes gibt er das Rauchfass dem Priester für den Altarinzens (Inzens = Beräucherung), geht mit diesen mit um den Altar herum und beräuchert (inzensiert) anschließend den Priester mit 3 x 2 Zügen.
  • Er geht zur Evangeliumsprozession mit und reicht dem Diakon bzw. Priester das Weihrauchfass zum Inzens des Evangeliars an.
  • Zur Gabenbereitung reicht er dem Priester das Rauchfass zum Inzens der Gaben und des Altars an, geht mit diesen mit um den Altar herum und inszeniert danach den Priester und dann evtl. weitere mitfeiernde Priester (Konzelebranten) jeweils mit 3 x 2 Zügen. Anschließend beräuchert er die Gemeinde mit 3 x 1 Zügen.
  • Zur Wandlung inszeniert der Ministrant mit 3 x 3 Zügen das Allerheiligste (jeweils wenn der Priester die Hostie und den Kelch hochhält).

Einige Tipps zum richtigen Handhaben des Weihrauchfasses findet ihr übrigens hier: Tipps & Tricks für Ministranten.

→ Mehr Infos zum Dienst des Rauchfassträgers findet ihr hier: Dienst des Thuriferar.

Schiffchenträger (Navicular):

Der Dienst des Schiffchensträgers bzw. Naviculars (lat.: naviculum = Schiffchen) besteht darin den Rauchfassträger (Thuriferar) zu begleiten und das Weihrauchschiffchen zu tragen. Zudem hilft er dem Priester beim Einlegen des Weihrauchs, indem er diesem das Schiffchen anreicht.

Aufgaben:

  • Dieser begleitet den Weihrauchträger und trägt das Schiffchen mit dem Weihrauch.
  • Beim Einlegen des Weihrauches hält er dem Priester das geöffnete Schiffchen hin.

Lektor (Lectoratus):

Zu den ganz frühen Funktionen in der Kirche gehört der Lektor (lat.: lectoratus), dessen Aufgabe auch von Laien übernommen werden konnte. Seine Funktion besteht heute darin, die Lesung (Epistel) sowie die Fürbitten im Gottesdienst vorzutragen. Außerdem kann er auch den Psalm zwischen den Lesungen vorbeten, sofern kein Kantor da ist.

→ Mehr Infos zum Dienst des Lektor findet ihr hier: Dienst des Lektor.

Buchträger (lateinisch: Librifer)

Aufgaben:

  • Zum Tagesgebet und Dankgebet das Messbuch holen und dem Priester das geöffnete Buch hinhalten.

Oberministrant (Zeremoniar):

Der Dienst des Oberministranten (lat. Zeremoniar) beinhaltet die Anleitung und Überwachung der Aufgaben aller anderen Messdiener im Gottesdienst. Früher wurde dieser Dienst von einem Kleriker ausgeübt. Heutzutage kann er auch von normalen Ministranten übernommen werden, die allerdings schon etwas älter und erfahrener sein sollten.

Aufgaben:

  • Passt auf das alle anderen Ministranten ihre Aufgaben richtig machen und erinnert diese gegebenenfalls an ihre verschiedenen Dienste.

→ Mehr Infos zum Dienst des Oberministranten findet ihr hier: Dienst des Zeremoniar.

Insignienträger (Signiferi):

Die Träger der bischöflichen Insignien unterscheiden sich in folgenden beiden Dienste:

  • Mitraträger (lateinisch: Mitrafer): Der Mitraträger hat im feierlichen Pontifikalamt die Aufgabe, während des Gottesdienstes die Mitra des Bischofs zu halten, solange der Bischof diese nicht benötigt.
  • Stabträger (lateinisch: Baculifer): Dem Stabträger kommt im feierlichen Pontifikalamt die Aufgabe zu, den Stab des Bischofs zu halten, solange der Bischof diesen nicht benötigt.

Ministranten in Aktion …

Kurzes Video, was Messdiener in Aktion zeigt. Untermalt wird der Film mit dem bekannten Lied „Über Mauern“:

Fahrplan der Heiligen Messe …

Der neue Grundkurs für MinistrantenIm Gottesdienst gibt es viele Akteure: Pfarrer, Lektor, Ministranten. Eine der eigentlichen Hauptrollen hat jeder, der am Gottesdienst teilnimmt. Denn es geht um jeden Einzelnen in der Welt. Damit bin ich selbst der Ausgangspunkt für jeden Gottesdienst und feiere ihn mit vielen anderen, die alle auch eine Hauptrolle haben. Ministranten stehen stellvertretend für die ganze Gemeinde am Altar und helfen bei der Liturgie. Sie haben weltweit fast überall das Gleiche zu tun. Oft gibt es örtliche Besonderheiten: zum Beispiel wie das Buch zu halten ist, wie oft geklingelt wird und wann und wo die Ministranten wie lange knien. Wenn ihr also hier etwas beschrieben findet, was bei euch anders gemacht wird, muss es nicht heißen, dass das falsch ist. Es zeigt, wie vielfältig und bunt unsere Gottesdienste sein können.

Vor dem Beginn

Aufgaben der Ministranten - Ankleidung in der Sakristei

© Ursula Harper

Für den Ministranten beginnt der Gottesdienst meist mit der Vorbereitung in der Sakristei. Dinge zurechtlegen, umziehen, kämmen, Liederbuch in die Hand nehmen. An vielen Orten wird kurz vor Messbeginn ein kurzes Gebet gesprochen, dann beginnt der Priester: »Unsere Hilfe ist im Namen des Herrn«, und alle anderen antworten: »der Himmel und Erde geschaffen hat.« Dieser kurze Beginn macht deutlich, was Priester, Lektoren, Musiker und Ministranten im Gottesdienst tun: Sie helfen Gott, zu uns zu kommen – sie sind es nicht selber, die im Mittelpunkt stehen. Für das, was Gott mit uns Menschen vorhat, braucht er Menschen: Und Ministranten gehören dazu.

1. Teil: Es geht los

Ich komme, wie ich bin, zu Dir …

Eröffnung/Kyrie/Schuldbekenntnis/Vergebung

Aufgaben - Ministranten & Messdiener

© Ursula Harper

Zu mir gehören meine Launen, Stärken, Schwächen und auch meine Schuld. Das alles bringe ich zum Gottesdienst mit. Ich weiß, dass ich versagt habe, und ich weiß, dass mir auch einiges gelungen ist. So bitte ich, dass Gott und die Gemeinde mir dort verzeihen, wo ich schuldig geworden bin. Als Teil der Gemeinde höre ich natürlich auch die Vergebungsbitte der anderen. Hier ist es gut, einen Schlussstrich unter manchen Streit zu setzen. Gott nimmt uns an, wie wir sind, und vergibt uns.

Was hat der Ministrant dabei zu tun : Einzug – Kniebeuge – Tagesgebet (Buch)

Aufgaben der Ministranten - Tagesgebet

© Ursula Harper

Los geht’s. In Kirchen, wo neben der Sakristei eine kleine Glocke hängt, wird damit kurz der Gottesdienst eingeläutet – da weiß der Organist, dass er anfangen muss, das erste Lied zu spielen. Die Gemeinde steht zur Begrüßung auf und singt mit. Sind die Einziehenden, meist Priester, Lektoren, Ministranten, am Altar angekommen, machen alle gemeinsam eine Kniebeuge. Der Priester küsst den Altar, und alle begeben sich an ihre Plätze. Manchmal wird an dieser Stelle Weihrauch gebraucht. Erst zum Tagesgebet ist der Ministrant wieder dran, das Messbuch zu holen und dem Priester zu halten, wenn er das Tagesgebet spricht. Das Tagesgebet ist normalerweise nach dem Glorialied dran, außer im Advent und in der Fastenzeit – da wird kein Gloria gesungen, und das Tagesgebet kommt gleich nach der Schuldvergebung.

Tipp! Das Messbuch: Wenn der Priester sagt: »Lasset uns beten« und der Ministrant geht dann erst zum Messbuch, hätte er auch »Lasset uns blättern« sagen können. Besser ist es, kurz vorher loszugehen und das Buch schon in der Hand zu halten. Wenn es dann heißt: »Lasset uns beten«, die paar Schritte zum Priester und los geht’s. Geblättert ist dann schon.

2. Teil: Die Geschichte Gottes mit uns Menschen wird erzählt

Wir hören Dein Wort und antworten Dir …

Lesung/Psalm/Lesung/Halleluja/Evangelium/Predigt/Credo/Fürbitten

Aufgaben der Ministranten - Evangelium & Lesung

© Ursula Harper

Gott spricht zu uns in den Geschichten der Bibel. Unser Leben ist besser zu verstehen, wenn wir die Geschichten anderer Menschen hören. In der Bibel finden sich Geschichten von Liebe und Leid, Frieden und Krieg, Gemeinschaft und Einsamkeit. Wir Menschen suchen und finden Gott, und auch Gott sucht uns Menschen. Auch wenn wir heute »moderner« leben, die großen Fragen und Gefühle sind die gleichen geblieben. Das Wort Gottes erzählt also auch unsere Geschichte und die Geschichte unserer Welt. In der Predigt wird dieses Wort ausgelegt und für heute erklärt. Im Glaubensbekenntnis bekennen wir unseren Glauben und bitten in den Fürbitten für die Anliegen dieser Welt. Das Credo und das vertrauende Bitten ist unsere Antwort auf Gottes Wort. Im Wortgottesdienst haben die Ministranten meist nichts zu tun. An manchen Orten werden zum Evangelium Kerzen gehalten, und bei besonderen Gottesdiensten wird mit Weihrauch das Evangeliar feierlich beschwenkt.

Tipp! Credo heißt Ich glaube. Das Credo wird ziemlich oft gebetet. Es gehört zu den wenigen Gebeten, die fast jeder Christ auswendig kann. Credo ist Latein und heißt übersetzt: Ich glaube. Streng genommen ist das Credo gar kein Gebet, sondern ein Bekenntnis. Darin findest du die wichtigsten Aussagen des katholischen Glaubens zusammengefasst. Katholisch ist ein griechisches Wort und heißt übersetzt allgemein, allumfassend. Das Wort katholisch im Credo meint nicht die römisch-katholische Konfession, sondern die allumfassende Kirche Christi. Es wird Credo genannt, weil es auf Latein mit diesem Wort beginnt.

3. Teil: Wie Jesus uns allen Kraft gibt

Wir werden gestärkt …

Eucharistiefeier: Gabenbereitung, Hochgebet, Vaterunser, Friedensgruß, Lamm Gottes, Kommunion

Hier passiert das Entscheidende, Gott kommt zu uns: still, geheimnisvoll und unaufdringlich. Wir erinnern uns an das Mahl vor Jesu Tod, wir danken und loben Gott und bitten für die Verstorbenen, die Kirche und die Welt. Uns allen wünschen wir den Frieden. Dieses Mahl ist Zeichen und Geheimnis zugleich, Gott kommt in Brot und Wein zu uns. Das feiern wir mit der ganzen Gemeinde.

Aufgaben der Ministranten - Schellen - Klingeln

© Ursula Harper

Tipp! Das Klingeln – Ohren auf! Das Klingeln kommt aus einer Zeit, in der der Gottesdienst noch in Latein gefeiert wurde. Damit die Gemeinde, die oft kein Latein konnte, überhaupt merkte, dass das Entscheidende – die Wandlung – passiert, wurde geläutet. Auch heute, wo jeder den Gottesdienst verstehen kann, gibt es noch diesen schönen Brauch. Klingeln ist ein besonderer Ton im Kirchenraum. Stelle bitte die Klingel nicht ab, wenn sie noch klingt, sondern warte, bis der letzte Ton wirklich verklungen ist. Meist vermeint man ihn viel länger zu hören, als er wirklich da ist. Der langsam verschwindende Ton ist ein schönes Zeichen für die Gegenwart und Verborgenheit Gottes.

Was haben die Ministranten zu tun?

Aufgaben der Ministranten - Gabenbereitung - Kommunion

© Ursula Harper

Für die Ministranten gibt es jetzt viel zu tun. Zuerst müssen die Gaben geholt werden, dann wird der Altar gedeckt, der Priester nimmt die Gaben und bereitet sie vor. Dazu benötigt er Wein und Wasser. Zum Abschluss wäscht er sich die Hände. Beim Hochgebet wird geklingelt. Dieser Brauch kommt noch aus der Zeit, als die Messe in lateinischer Sprache gehalten wurde und viele Leute nebenbei etwas anderes beteten. Es sollte klar sein, jetzt passiert das Entscheidende: die Wandlung von Brot und Wein in Fleisch und Blut Christi. In vielen Gemeinden bekommen die Ministranten als Vertreter der Gemeinde am Altar als Erstes die Kommunion. Das ist schon etwas Besonderes! Nach der Kommunion werden Kelch und Hostienschale gereinigt (purifiziert) und der Altar abgeräumt. Zum Dankgebet benötigt der Priester wieder das Messbuch.

Tipp! Wenn dir schlecht wird. Manchmal wird Ministranten vom langen Knien oder Stehen schlecht. Das passiert oft beim Hochgebet. Du musst dich hier nicht quälen. Stehe einfach auf, gehe andächtig zur Sakristei und setz dich erst einmal hin. Oder gehe an die frische Luft. Wenn ihr mehrere Minis seid, geht zu zweit. Wenn es dir wieder besser geht, komme ruhig wieder herein, mache eine Kniebeuge vor dem Altar und begib dich an deinen Platz.

4. Teil: Gestärkt geht es weiter

Wir gehen hinaus in alle Welt …

Vermeldungen – Segen – Schluss

Aufgaben der Ministranten - Segen

© Ursula Harper

Wir hören, was in unserer Gemeinde los sein wird und werden für die kommende Zeit gesegnet. Gott hat uns gestärkt, und mit dieser Kraft gehen wir hinaus in unseren Alltag.

Mancherorts reichen Ministranten das Buch mit den Vermeldungen. Dann wird aus der Kirche ausgezogen, wieder mit Kniebeuge vor dem Altar und dann zurück in die Sakristei. In manchen Orten schließen die Priester und Ministranten in der Sakristei mit einem kurzen Gebet. Das ist ein schöner Brauch, aber auch dort, wo es ihn nicht gibt, geht der Dienst in anderer Form weiter. Denn wir gehen hinaus in die Welt und müssen als Christen im Alltag Farbe bekennen.

Übersicht zu den Aufgaben im Gottesdienst

Folgende zwei Infografiken geben einen guten Überblick zum Ablauf der Heiligen Messe und den dazugehörigen Aufgaben, welche die Ministranten zu verrichten haben.

    • Teil 1: Aufgaben im Wortgottesdienst:

Aufgaben der Ministranten im Wortgottesdienst

Wortgottesdienst, Grafik: Daniel Tibi

  • Teil 2: Dienste in der Eucharistiefeier:

Aufgaben der Ministranten in der Eucharistiefeier

Eucharistiefeier, Grafik: Daniel Tibi

Wer auf der Suche nach einer ganz ausführlichen Anleitung für den Messdienst ist, dem sei folgendes Buch der Abteilung Liturgie des Erzbischöflichen Ordinariats München zum Download empfohlen (PDF-Format): Walter Schwind: Handbuch für den Dienst der Ministranten am Altar

Quellen: