Witze für Ministranten

Späße für Groß und Klein

Ministrantenwitze
© Ursula Harper
Wir haben für euch hier die besten Ministranten-Witze zusammengestellt.

Da bleibt kein Auge trocken!

Sensationell

Der Pfarrer gibt jedem Ministranten eine Tasche voll mit Bibeln, die sie in der Neubausiedlung an die Leute verkaufen sollen.

Da kommt auch ein Ministrant hinzu, der immer stottert und sagt: „I-i-ch w-will auch v-v-ver-k-kauf-f-fen.“

„Weißt du“, erklärt ihm der Pfarrer, „du musst auch mit den Leuten reden, ihnen etwas über die Bibel sagen, sie ihnen empfehlen. Ich weiß nicht, ob du das kannst“, versucht der Pfarrer den Jungen von seinem Plan abzubringen.

„Ich v-v-ver-s-s-s-such das!“, antwortet der Junge. Der Pfarrer gibt ihm eine Tasche. „G-g-geben S-S-Sie mi-mir z-z-zwei Ta-taschen bi-bi-tte!“ Der Pfarrer gibt ihm zwei Taschen.

Am Abend treffen sich alle in der Pfarrei. Alle haben zwei, drei Bibeln verkauft, nur der Stotterer hat alle beiden Taschen leer. „Wie hast du das gemacht?“, fragt der Pfarrer überrascht. „G-g-ganz einfach“, antwortet der Junge.

„I-i-ich ha-habe ge-ge-geklingelt und g-ge-gefragt: Wo-wol-wollen S-S-Sie eine B-B-Bi-be-bel k-k-k-kaufen o-o-o-oder s-soll ich sie I-Ihnen v-v-vor-le-lesen?“

Parkplatznöte

Der Oberministrant kommt eine Viertelstunde zu spät zum Termin des Pfarrers und entschuldigt sich damit, dass er keinen Parkplatz gefunden habe. „Die Sorgen kenne ich schon aus der Bibel“, lächelt der Pfarrer. „Noah hat 40 Tage gebraucht, bis er für seine Arche einen Landeplatz finden konnte.“

Ohne Verfallsdatum

„Wer kann mir sagen, was es bedeutet, dass Gott ewig ist?“, fragt der Pfarrer die Mädchen und Jungen seiner Ministrantengruppe. Ansgar weiß da eine Antwort: „Gott hat kein Verfallsdatum und ist lange haltbar!“

Am Morgen

Witze für Ministranten - Am Morgen
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„Treibst du Sport?“, fragt Ministrant Klaus. „Ja, klar“, sagt sein Freund.
„Ich spiele Tennis, Fußball, gehe zum Basketball und bin im Ballett.“
„Und wann machst du das alles?“
„Ich fange morgen damit an!“

Gewonnen

Die Brüder Gabriel und Paul sollen am Sonntag im Hochamt ministrieren. Doch nur Gabriel ist pünktlich zur Stelle. Da fragt ihn der Pfarrer: „Wo ist denn dein Bruder?“ Gabriel antwortet: „Der liegt im Krankenhaus.“ Erschrocken fragt der Pfarrer zurück: „Was ist ihm denn passiert?“

„Wir haben miteinander gewettet, wer sich von uns am weitesten aus dem Fenster im ersten Stock herauslehnen kann. Und Paul hat gewonnen!“

Schwieriges Gebet

Daniel betet sein Abendgebet schon selbst: „Müde bin ich, geh zur Ruh ...“ Doch mit dem Wort „empfohlen sein“ weiß der Junge so recht nichts anzufangen und versteht es auf seine Art. Und so hört man ihn beten: „Alle Kinder, groß und klein, sollen dir gestohlen sein ...“

Die Ausnahme

Ein junger Kaplan, der ein begeisterter Hobbyfallschirmspringer ist, kommt ins Fachgeschäft. Die Verkäuferin sagt: „Oh, Sie sind der Erste, der einen Fallschirm, der nicht aufgegangen ist, selbst zurückbringt!“

Ehrenamt

Helmut hat in zehn Vereinen ehrenamtliche Aufgaben übernommen. Als ihn der Pfarrer bittet, doch auch in der Pfarrei noch eine Aufgabe zu übernehmen, wehrt sich Helmut: „Herr Pfarrer, ich hab einfach schon zu viel am Hals. Schauen Sie selbst einmal in meinen Terminkalender! Wenn z. B. heute noch etwas schiefläuft, habe ich frühestens übernächsten Mittwoch Zeit, mich darüber ärgern zu können.“

Kollekte

Ein Rabbi, ein katholischer Priester und ein evangelischer Pastor unterhalten sich, was sie mit ihren Kollekten machen. Der Katholik: „Wir zeichnen einen Kreis auf den Boden, werfen das Geld hoch, was im Kreis landet, ist für Gott, das andere wird geteilt.“

Der Evangelische: „Wir zeichnen einen Kreis, werfen das Geld hoch, nur das Geld außerhalb des Kreises soll für Gott sein.“ Der Rabbi: „Wie werfen das Geld hoch, und was Gott haben will, soll er sich nehmen.“

Alle müssen sterben

Zwei Pfarrer treffen sich: „Mensch, hatt‘ ich heute einen anstrengenden Tag: zwei Beerdigungen, zwei Einäscherungen und eine Kompostierung!“ „Wie, Kompostierung?“ „Na ja, die Vegetarier sterben auch!“

Steile Karriere

Der Pfarrer erklärt seinen Ministranten, dass sie sich ihren Namenspatron zum Vorbild nehmen sollten. „Wer war denn eigentlich mein Namenspatron?“, interessiert sich Ministrant Gregor. „Er war ein großer Papst“, erläutert der Pfarrer. „Gut“, ist Gregor entschlossen, „dann werde ich auch nach dem Ministrantendienst Papst.“

Ganz falsch gemacht

Der Pfarrer erwischt einige seiner Ministranten beim Stehlen der Erdbeeren im Pfarrgarten. Er holt die erschrockenen Missetäter ins Pfarrhaus und setzt den Jungen zur großen Überraschung einen Teller Erdbeeren mit Schlagsahne vor.

Am Schluss meint er: „Jetzt seht ihr hoffentlich ein, wie falsch ihr beim Erdbeerstelen gehandelt habt!“ „Ja“, antwortet Felix, „wo wir sie doch bei Ihnen im Pfarrhaus mit Schlagsahne bekommen.“

Die Wette

Witze für Ministranten - Die Wette
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Ministrant Harry sagt zu seinem Religionslehrer: „Sie haben uns in der letzten Stunde erzählt, dass Gott überall hinsehen kann. Wetten, dass Sie nicht recht haben?“ Der Lehrer geht amüsiert auf das Angebot ein, und Harry fragt: „Kann Gott durch unser Haus sehen?“

„Aber natürlich!“, antwortet der Religionslehrer. Harry: „Kann er auch in unseren Keller sehen?“ „sicher.“ ganze Gesicht: „Sie haben verloren! Wir haben nämlich gar keinen Keller!“

Pünktlich?

Ministrantin Anna huscht Sonntagmorgen zu spät in den Gottesdienst. „Warum bist du zu spät zur heiligen Messe gekommen? Du hast doch Dienst, Anna! Nun musste ein anderer Ministrant deine Aufgaben übernehmen!“, sagt der Pfarrer ein wenig verärgert zur Ministrantin.

„Ich bin zu spät zu Hause losgegangen.“ „Und warum bist du dann nicht eher losgegangen?“ „Nun, es war eben schon zu spät, um früher loszugehen“, stellt Anna fest.

Fegefeuer

Ein Mann kommt zum Pfarrer und gibt ihm 50 Euro, dass er für seine verstorbene Frau einige Messen lesen soll. Die Woche drauf kommt er erneut und zahlt 50 Euro. Als er in der dritten Woche wieder mit 50 Euro kommt, meint der Pfarrer: „Sie müssen aber Ihre Frau sehr geliebt haben!“

„Wissen Sie, Herr Pfarrer, das ist so. Ich bin auch schon alt und wer weiß, wie lange ich noch lebe. Da wäre mir’s recht, wenn ich dann ins Fegefeuer komme, dass meine Frau schon weg wäre!“

Gewusst wie

Drei Franziskaner und drei Jesuiten fahren nach Rom zur Audienz beim Papst. Die Franziskaner kaufen drei Fahrkarten und die Jesuiten für alle drei nur eine Fahrkarte. „Wie wollen die den Schaffner überlisten?“, fragen sich die Franziskaner. Alle steigen ein, sitzen zusammen im selben Abteil, und der Zug fährt ab.

Der Kontrolleur ist zu hören. Die Jesuiten stehen auf und flüchten auf das WC. Der Kontrolleur locht die Fahrkarten der Franziskaner und klopft dann an die WC-Tür. Die Jesuiten stecken ihre Fahrkarte unter der Tür durch, der Schaffner locht sie, schiebt sie zurück und geht weiter. Aufmerksam haben die Franziskaner alles beobachtet.

„Wenn wir zurückfahren, machen wir das genauso.“ Nach dem Besuch beim Papst kaufen sich die Franziskaner nur eine Fahrkarte, die Jesuiten aber gar keine. Sie sitzen wieder alle zusammen im selben Abteil. Der Kontrolleur ist zu hören. Die Franziskaner springen auf und flüchten auf das WC.

Es klopft an der Tür. Die Franziskaner schieben die Karte unter der Tür durch. Die Jesuiten nehmen die Karte und flüchten auf das WC am anderen Ende des Wagens.

Quellen: